Langweilige Powerpoint-Präsentationen kennt jeder. Zahlenwüsten, Textblöcke, fehlende Struktur. Wer wirklich einmal lernen will, wie man Powerpoint wirklich benutzt (wenige Schlagworte, Übersicht, …) und dazu noch einen eloquenten, überzeugenden, flüssigen und vor allem stimmigen Vortrag hält, der sollte sich folgende Präsentation einmal ansehen. Doug Zongker erzählt im Jahr 2007 etwas von Hühnern – hört sich langweilig an, fesselt aber ungemein. Wie er es dann noch spontan schafft, auf die Nachfragen einzugehen – genial!
Leider werden manche Teile des Vortrags verschluckt, weil das Publikum ab und an mal etwas lauter wird – kann man nix machen…
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So benutzt man Powerpoint!
6. Juli 2009 · Kommentar schreiben
Kategorien: Max macht was anderes
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Ministry of Silly Walks
17. Juni 2009 · Kommentar schreiben
Ich hab heute einige Sachen geregelt, die überhaupt nichts mit dem folgenden YouTube-Clip zu tun haben.
Heute zum ersten Mal gesehen und sehr gelacht: „Ministry of Silly Walks“ von Monty Python.
Kategorien: Max macht was anderes
Mit Tag(s) versehen: Ministry of Silly Walks, Monty Python, Video, YouTube
Das erste Essen
4. Juni 2009 · 8 Kommentare
Ich gestehe: Ich kann nicht kochen. Noch nicht. (Liegt vor allem daran, dass meine Mutter Hauswirtschaftslehrerin ist und mir jedes Mal, wenn ich etwas kochen wollte, die Sachen aus der Hand riss, weil man das ja eigentlich ganz anders macht und sie übernimmt das schnell und so geht das viel einfacher. Außerdem wohnen meine Großeltern bei uns im Haus, wenn meine Mom also nicht da ist, hat meine Oma was gekocht – ich musste also nie kochen und hab’s deswegen auch nicht getan.) Muss sich ändern, soll sich ändern, wird sich ändern. Wenn ich jetzt nach dem Abi ausziehen werde, muss ich ja irgendwie überleben.
Meine Mom hat mir schon versprochen, dass es in der kommenden Woche einen Crashkurs gibt und wenn die Schule für sie wieder anfängt, bin ich fürs Mittagessen verantwortlich.
Bis hierhin alles noch unspektakulär. Aaaaaber: Meine Leute sind in dieser Woche in Konstanz (wo ich eventuell ab Herbst studieren werde). Und ich hab mir eins gedacht: „I’ll show you!“ Das Schöne: Wenn’s nix wird, dann schmeißt man’s weg und erwähnt’s mit keinem Wort. Und wenn’s was wird, dann prahlt man groß damit herum. Das mache ich jetzt!
Meine Idee: Wir hatten noch eine halbe Melone (Sorte kenne ich nicht, schmeckte ein kleines bisschen nach Banane) im Kühlschrank und ich hab mir gedacht, daraus könnte man doch einen wunderbaren Salat zaubern. Nachdem ich diesen Gedanken etwas reifen ließ, kam mir die Idee, man könnte nicht nur aus, sondern auch mit der Melone etwas machen. Also: Salat in der Melone.
Eigentlich wollte ich Feldsalat nehmen, aber anscheinend war ich im Supermarkt zu schlau zum Lesen und habe irgendeinen anderen Salat mitgenommen. Naja, muss auch so gehen. (Außerdem hatte ich mir noch Walnüsse gekauft – irgendwie war ich fest davon überzeugt, dass sie mit Schokolade ummantelt und deswegen was zum Naschen wären, wenn man abends auf dem Sofa liegt. Wieso ich auf die Schoko-Idee kam, ist mir im Nachhinein ein Rätsel, denn es waren einfach nur Walnüsse. Okay, die gehen also auch in den Salat.)
Da ich noch nie in meinem Leben ein Dressing gemacht habe, war eine kurze Internet-Recherche nötig, um ein passendes Verhältnis von Essig und Öl herauszufinden, der Rest war Freestyle und überraschend lecker.
Um einen kleinen Kontrast zu den Melonenstücken zu erzeugen, hab ich schließlich noch Schinken angebraten und mit hineingegeben. In der Summe sieht das dann so aus:
Wir sehen hier: Blattsalat mit Melone, Walnuss, Schinken, serviert in einer Melone. (Die erste Reaktion meiner Mom, nachdem ich ihr das Bild per E-Mail geschickt habe: „Hast du das Foto irgendwo aus dem Internet kopiert?“
)
Ich bin ganz froh, dass meine Mom nur das Ergebnis kennt, der Weg dorthin war alles andere als ästhetisch. Handwerklich unheimlich unsauber!
Aber hey, solange man nur dieses eine Bild sieht, ist alles okay…
Ich sollte an dieser Stelle noch erwähnen, dass ich zwar extrem ungeübt bin, aber dennoch die fixe Idee habe, dass mir meine Mom etwas von ihrem Können vererbt hat – und außerdem macht es ziemlich Spaß, in der Küche zu stehen. Vor allem, wenn ich im Beisein meiner Mom einen auf Profi mache und jeden ihrer Sätze mit einem lauten „Jawoll!“ kommentiere (macht man in von Profis geführten Küchen so, um zu checken, ob die Kommandos und Bestellungen ankamen – hab ich bei den „Kochprofis“ gelernt…
)
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Morgen Englisch-Colloq
26. Mai 2009 · Kommentar schreiben
Bald ist’s vorbei, endgültig vorbei. Während gestern und heute schon eine beträchtliche Anzahl Leute ihr Colloquium hinter sich bringt, bin ich erst morgen dran. Dafür angenehm früh, 13:30 beginnt meine Vorbereitungszeit. (Für alle „Auswärtigen“, die mitlesen: Wegen Colloquium darf bei uns kein Unterricht ausfallen, deswegen sind die Prüfungen nur nachmittags. Mein Termin ist der frühestmögliche an diesem Tag.)
Und eine Stunde später werde ich dann die Schule verlassen und erst einmal tief durchatmen.
(Ich bin aber morgen vormittag auch schon/noch in der Schule: Der Probedruck der Abi-Zeitung ist fertig und muss/soll/kann/darf gegengelesen werden. Bin schon gespannt, was da am Ende herauskam.
)
Aufs Colloquium fühle ich mich eigentlich ganz gut vorbereitet. Hab die ganzen Texte endlos wiederholt, mir Zusatz-Informationen besorgt, außerdem englische Filme geschaut (Die Queen und Good Night, And Good Luck – besonders letzterer ist auf Englisch sehr zu empfehlen) und Radio auf Englisch gehört (im Moment wartet die zweite Hälfte der aktuellen Folge von „Football Weekly“ auf meinem iPod darauf, von mir gehört zu werden).
Mal schauen, ob das reicht und mir während der Prüfung auch die passenden Vokabeln einfallen (das ist irgendwie so meine größte Befürchtung).
Ach ja, gerade kam per schülerVZ eine Nachricht, die mich noch mal richtig aufgemuntert hat. Dafür liebe ich unseren Jahrgang!!!!
Hey…um unser Abi beim Berg Anstich gemeinsam feiern zu können, wäre der Plan sich am Donnerstag um halb vier am Martin Luther Platz an der Bushalte zu treffen. Und dann suchen wir uns gemeinsam einen schönen Platz. Bitte gebt das an alle weiter die Lust haben gemeinsam auf den Berg zu gehen. Also bis denn dann…grüßle Terre
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Wie man sich selbst vom Englisch-Colloquium ablenkt, Teil 2
20. Mai 2009 · Kommentar schreiben
Gestern abend musste ich feststellen, dass englische Untertitel bei DVDs eher die Ausnahme als die Regel sind. „The Queen“ und „Good Will Hunting“ hatten beide deutsche Untertitel an Bord, aber keine englischen. Also: Hardcore-Variante wählen und sich die volle Packung Queen-Englisch reinballern, dann eben ohne Untertitel. Tremendously impressive. (Und sogar der persönliche Assistent der Queen sagt „thing“, obwohl das meine Englischlehrerin stets als schlechten Stil geißelte – da scheint die gute Frau B. wohl tatsächlich unrecht zu haben.
)
Seit heute weiß ich übrigens auch, dass ich an einem Montag und nach chinesischem Sternzeichen im Jahr der Schlange geboren worden bin; in Hundejahren gerechnet wäre ich 133 Jährchen. Behauptet zumindest Dayofbirth.co.uk.
Nachdem meine Englisch-Lernerei für heute beendet war, hab ich’s tatsächlich geschafft, auch die letzten Winkel des Hauses mit drahtlosem Internet zu versorgen. Der erste Versuch vor einigen Wochen ging gehörig in die Hose und das Gerät sträubte sich beharrlich. Aber angeblich sollte das ja alles total einfach gehen, also hab ich noch mal einen zweiten Versuch gewagt und siehe da – es ist auch einfach. (Woran’s beim ersten Mal lag, weiß ich nicht.)
Heute abend geht’s noch mit einigen guten Freunden auf einen Bierkeller. Wird für mich in diesem Jahr meine Premiere.
Und: Ich freu mich schon total…
Achja, Englisch hab ich natürlich trotzdem gelernt…
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