Max macht Abitur

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Schriftliches Abi? Done.

12. Mai 2009 · 71 Kommentare

Zum frühestmöglichen Zeitpunkt (in Bayern) bin ich mit dem schriftlichen Abitur fertig geworden, nämlich heute um 13 Uhr.
Nach Sozialkunde/Geschichte gestern stand heute Deutsch auf dem Programm. Die Chancen, dass da was bekanntes dran kommt, sind verschwindend gering, meine Strategie also: Alles wiederholen und darauf hoffen, dass man es anwenden kann. Ergebnis: Gut.

Schon das erste Thema (von sechs) hat mir zugesagt, ich hab also nur die anderen fünf Aufgaben nur kurz angelesen und weitergeblättert. Dabei blieb’s dann auch, nämlich Thema #1, Lyrik.

Es ging um zwei Gedichte von Durs Grünbein, ein moderner Lyriker, geboren 1962. „Der Misanthrop auf Capri“ und „Hadrian kritisiert einen Dichter“. Zwei Erschließungen, zwei Interpretationen zum Thema Macht (im „Misanthrop“ geht’s um Tiberius, der mit harter Hand entscheidet, aber insgeheim Skrupel hat; in „Hadrian“ um ebendiesen Kaiser, der wegen seiner Macht meint, zu allem fähig zu sein und sich deswegen auch in Themen einmischt, von denen er keine Ahnung hat), außerdem noch ein Vergleich mit einem literarischen Werk einer anderen Epoche in Bezug auf das Thema Macht. Ich hab dazu „Buddenbrooks“ gewählt, am liebsten hätte ich mir aber „Die Physiker“ genommen, weil dort der Umgang mit (potenzieller) Macht den einzelnen Figuren eindeutiger zugeordnet werden konnte – aber „Die Physiker“ scheiterten eben an der Auflage, dass das Werk einer anderen Epoche entstammen musste und so hab ich’s nur kurz im Schluss angerissen.

Von den fünf Stunden Arbeitszeit habe ich etwa viereinhalb tatsächlich benötigt, mir teilweise aber auch echt Zeit gelassen. Am Ende hab ich acht Seiten abgegeben – für einen, der eher kurz und bündig schreibt wie ich, ist das ziemlich viel und auch neuer persönlicher Rekord für eine Klausur (aber wohl auch darauf zurückzuführen, dass gleich zwei Gedichte zu erschließen waren).

Übrigens: „Der Misanthrop“ auf Capri hat mir sehr gefallen, die Tiberius’ knochige Finger werden sehr eindrucksvoll beschrieben und Grünbeins ergänzende Anmerkung, dass ein Wink dieser Finger die römischen Flugzeugträger in Bewegung versetzte, fand ich sehr spannend. Ich hab grad versucht, das Gedicht und die Bemerkung online zu finden, aber da Grünbein noch lebt und sein Werk natürlich noch nicht gemeinfrei ist, schaut’s da eher schlecht aus. Schade, hätte ich gerne hier veröffentlicht, weil ich’s eine echt reizvolle Aufgabe zu einem großen Gedicht fand!

Nachtrag: Nikki hat die Angabe mitgenommen und die Gedichte abgetippt (siehe Kommentare). Vielen Dank!

Text A:

Der Misanthrop auf Capri (1999)
Nicht wahr, sie machen euch Angst, meine Finger,
So lang und so knochig, zehn krumme verdorrte Äste.
Was wird erzählt? Ich könne mit Links einen Apfel durchbohren?
Nicht nur das, liebe Freunde. Auch ein glotzendes Auge.
Auch den Brief, der mir schmeichelt mit blinzelnden kleinen Worten.
Ich brauch keinen Schlagring, mir genügen die Finger -
Dieselben, mit denen ich Krebse esse und Kleinkinder necke.
Wie man vom Tisch eine Fliege schnippt, die dann kreiselnd
Am Boden verendet, so fahr ich dem Staunenden ins Gesicht.
Was wie ein Streicheln aussieht, eine zärtliche Geste,
Ist mein gefährlichster Schlag. Nicht wahr, das brennt,
Und macht blutige Striemen. Hab ich den Feind erst markiert,
Bin ich ganz sicher, es findet sich einer, der ihn beseitigt für mich.
Ich aber zieh mich zurück, trauernd. Das Schlachten widert mich an.

Anmerkung zum Gedicht vom Verfasser Durs Grünbein

Kaiser Tiberius (42 v. Chr. – 37 n. Chr.). Von seiner Villa auf Capri, die heute von Eidechsen bewohnt wird, regierte er ein Weltreich, das von den britischen Inseln bis zu den Wüsten Afrikas reichte. Ein Wink seiner knochigen Hand, die Tacitus eigens erwähnt, und die römischen Flugzeugträger waren in Marsch gesetzt.

Text B:

Hadrian hat einen Dichter kritisiert (1999)

Lächelnd gab Favorinus nach, unterbrochen
Vom Kaiser. Falsch sei der Ausdruck,
Ein Makel in einem so schönen Gedicht.

Sollte er recht behalten, nur weil er wußte,
Wieviel besser sein Wort war? „O Freunde,
Wie dumm ihr doch seid, mich zu rügen,
Mich hätte ein Machtwort gebeugt.

Ihr begreift nicht, wie klug einer sein muß,
Der dreißig Legionen im Rücken hat.
An die Spitze gebracht hat ihn sein gutes Latein.
Sein Urteil wird in Ägypten Stein, in Britannien.

Sein Funken Kunstverstand
Setzt von hier bis Achaia Bibliotheken in Brand.“

Nachtrag #2: Wer sich für weitere Interprationsansätze interessiert, wird in den Kommentaren sicher fündig; sie und ihre Belegbarkeit werden dort auch von verschiedenen Deutsch-LKlern diskutiert (übrigens: danke dafür, fand ich sehr interessant). Ich habe auf meine Arbeit 14 Punkte bekommen, so schlecht scheint meine oben erwähnte Interpretation also nicht angekommen zu sein.

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Der Stand der Dinge

30. April 2009 · 19 Kommentare

Ich erlebe gerade die arbeitsreichsten Wochen meines Schullebens – und ich bin nicht allein. Morgen in einer Woche geht’s los mit der ersten Abi-Prüfung (bei mir und vielen anderen Mathe), heute gab’s die letzten Noten und so langsam drehen bei uns anscheinend alle durch. Ich zum Glück noch nicht.

Vorneweg: Ich wollte heute eigentlich ein Foto von den ganzen Abi-Plakaten machen, hab aber mein Handy daheim liegen lassen. Wird also nachgereicht. Besonders schade: Heimars Abi-Plakat wurde abgehängt. Noch ist nicht bekannt, wer schuld ist, aber der Verdacht fällt auf die Schulleitung. Zur Erklärung: Heimars Plakat hing als einziges in den Fenstern des obersten Stockwerks und zeigte, naja, einen Phallus – und dummerweise war gestern Elternabend… :-D
Ich fand das Plakat absolut lustig, vor allem wegen der außergewöhnlichen Platzierung und wollte es eigentlich fotofgrafieren, das hat sich aber wohl erledigt. Inzwischen hängen auch zwei weitere Abi-Plakate für mich: Neben dem Oscar von den Theater-Leuten hat meine Familie noch eins gebastelt („Super-Max“ als Superman mit einigermaßen viel Text – ich hab’s noch nicht geschafft, das wirklich länger anzuschauen) und die Wasserwacht war auch kreativ (sinngemäß: „Wenn du dein Abi nicht packst, kannst du ja wenigstens noch schwimmen“ – sehr aufbauend :-D ).

Heute war dann auch noch einmal die letzte Vollversammlung vor dem Abi mit einigem organisatorischem Kram. Es gab die letzten Noten, die Zulassungen zum Abitur (2 von 117 haben’s leider nicht gepackt), ein letztes Jahrgangsstufenfoto und ganz viel Vorstellung von Abi-Projekten.
Bei meinen Grundkurs-Einbringungen hab ich insgesamt 270 Punkte geholt (von 330 möglichen, mein Durchschnitt der einzubringenden Grundkurse ist etwa 12,3 Punkte); ich hab gerade eben meinen möglichen Abi-Schnitt ausgerechnet. Von 1,2 (wenn ich in allen Abi-Prüfungen 15 Punkte hole – sehr unwahrscheinlich) bis 2,2 (wenn ich in allen Abi-Prüfungen 5 Punkte hole – sehr unwahrscheinlich) ist alles drin. Mit 10 Punkten in allen Abi-Prüfungen wäre ich bei 1,6, mit 11 Punkten bei 1,5. Also: Hoffen wir mal, dass Mathe mich nicht zu sehr runterzieht, in den anderen Fächern bin ich mir eigentlich ziemlich sicher, eine zweistellige Punktzahl einzufahren.

Danach wurden einige Projekte zum Abi vorgestellt, also z.B. das Abi-Shirt. Vor einigen Tagen hatte man einigen Kursen eine Version des Shirts vorgestellt, bei der statt dem ursprünglich geplanten Totenkopf mit Krone (zum Motto „Der Adel dankt ab“) ein brüllender Affe à la King Kong zu sehen war. Ich vermute mal, dass das ein Scherz der K-Sprecher war, der nur so mittelmäßig ankam (die Meinungen variierten zwischen „einfach nur schlecht“ und „was für Asis!“). Heute gab’s dann aber das echte Shirt zu sehen mit einem durchaus sehenswerten Totenkopf mit Krone – ich hab gleich mal ein T-Shirt und einen Pullover bestellt. :-) (Und einen Auto-Aufkleber, yeeha!) Danach: Noch ganz viel Kram zu Abi-Zeitung, -Gags, -Feier, … Ich erspare die Details.

Der Stress-Pegel steigt derzeitig exponential an, zumindest für die meisten. Immer wieder hört man v.a. Schülerinnen sagen, sie hätten Angst vor dem Abi. Ich geh die Sache realistischer an: So gut es geht vorbereiten und dann das bestmögliche Ergebnis abliefern. That’s it. Was nicht heißt, das ich es locker anginge, im Gegenteil: ruhig und konzentriert.
Die Tage sind derzeit zum Platzen gefüllt mit Arbeit. Mathe ist enorm zeitaufwändig, Sozialkunde/Geschichte auch. Für Deutsch habe ich bislang weniger gemacht, das werde ich aber noch intensivieren. Das größte Problem ist derzeit eigentlich Mathe, genauer gesagt analytische Geometrie. Aber: Üben, üben, üben, arbeiten, arbeiten, arbeiten – und hoffen, dass die Aufgabe angenehm ist und es für eine zweistellige Punktzahl reicht.

Wie ich die Abi-Prüfungen bestreiten werde, muss ich mir noch überlegen. Je nach Bedarf morgens ein Kaffee oder auch nicht, in der Prüfung selbst dann auf jeden Fall eine kleine Mahlzeit, viel Wasser, Traubenzucker, anderer Süßkram und eventuell Aspirin (v.a. Mathe ist ein Aspirin-Kandidat). Und dann eben hoffen, dass die Ausdauer reicht…

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Ich Arbeitstier, ich.

22. April 2009 · 2 Kommentare

Noch in den Ferien hab ich gedacht, dass die Abitur-Vorbereitungen eigentlich eine ganz okaye Sache sind. Konzentriert arbeiten – und irgendwann kann man auch wieder aufhören und die Füße hochlegen. Tja, so kann man sich täuschen, inzwischen brennt der Baum!

Ich hab mir einen täglichen Aufgabenzettel geschrieben, wie ich mich auf die einzelnen Fächer vorbereiten will. Eigentlich keine komplizierte Sache: Täglich mindestens eine Mathe-Abiaufgabe (am Wochenende mindestens 2 pro Tag), jeden Tag in den Geschichte- bzw. Sozialkunde-Büchern lesen und jeden Tag mein Deutsch-Skript oder in der gekauften Reclam-Literaturgeschichte lesen.
Eigentlich keine große Sache, wenn man das konzentriert macht, sollte man meinen. In Wahrheit ist das aber unheimlich zeitintensiv und anstrengend. Ich versuche so gut es geht mein „normales“ Leben aufrecht zu erhalten, sprich: Ich gehe zur Wasserwacht, ich werde am kommenden Wochenende ins Theater gehen (mit den Leuten vom GK Dramatisches Gestalten, yippeh! :-D ) usw. Eigentlich wollte ich auch weiterhin Blog-Artikel schreiben. Ob ich das auch tun kann, kommt auf meine freie Zeit an, die nicht wirklich viel ist.

Im Moment gibt’s halt für mich nur noch ein Motto: Gas geben! Ich hab mir vorgenommen, mir selbst keine Panik vor den Prüfungen zu erlauben, sondern will einfach im Vorfeld genug getan haben, um da beruhigt reinzugehen. Also: Mund abputzen, weitermachen! Ich fasse dann gleich noch ein paar der gelesenen Werke (im Deutsch-LK) zusammen… Muss ja…

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Arbeitsferien

9. April 2009 · Kommentar schreiben

Die erste Ferienwoche neigt sich bereits ihrem Ende zu und gestern in einem Monat werde ich meine erste Abi-Prüfung (Mathe) geschrieben haben. Eine seltsame Vorstellung.

Im Lauf der Woche hab ich angefangen, fürs Abi zu lernen.
Der Sozi/Geschichte-LK hat sich am Dienstag bei Herrn Hagen daheim getroffen, es gab Kaffee und Kuchen und Abi-Aufgaben. Waren produktive drei Stunden mit leckerem (und viel! das waren 9, 10 verschiedene!) Kuchen, die mir teilweise die Angst vor dem Geschichte-Abi genommen haben. Zum ersten Mal hab ich gemerkt, dass man mit einem guten Allgemeinwissen schon sehr weit kommt und dadurch auch ohne zu lernen wahrscheinlich auf 8,9 Punkte kommen würde. Ich lern natürlich trotzdem… (Aber nicht so detailliert wie zuvor, weil man das einfach nicht braucht, da sind einfach verschiedene gesetzte Schwerpunkte wichtiger.)

Gestern haben wir uns dann in unserer Geschichte-Lerngruppe getroffen und noch weitere Abi-Aufgaben durchbesprochen und festgestellt, dass es 2008 fiese Fragen gab. Das kann jetzt natürlich zweierlei heißen: (1) Die Fragen werden auch heuer wieder fies, weil allgemeiner Trend und so. (2) Die Fragen waren letztes Jahr fies und dieses Jahr leicht.
Keine Frage, dass ich #2 wesentlich sympathischer finde… ;-)

In den letzten Tagen hab ich immer wieder versucht, den Mathe-Stoff zusammenzufassen. Mathe ist das Fach, bei dem ich die größten Bedenken angesichts der Abi-Prüfung habe. Es ist einfach ziemlich viel Stoff und es ist nicht ansatzweise kalkulierbar (haha, schlechter Wortwitz!), in welche Richtung die Aufgaben gehen werden. Man muss wirklich alles können und man muss schnell den richtigen Lösungsweg finden.
Ich hab’s zeitlich noch nicht geschafft, Abi-Aufgaben zu rechnen, aber das wird wahrscheinlich meine „Lieblingsbeschäftigung“ in der zweiten Ferienwoche und auch danach werden… :-( Aber: Geht halt nur so, Mathe ist halt einfach mal Anwendung pur.

Mit Deutsch und Englisch will ich derzeit noch nicht anfangen, da ist eine ausführliche Vorbereitung ohnehin nur eingeschränkt möglich. Ich habe mir einen Teil meiner Englisch-Begleitlektüre besorgt, aber noch nicht gelesen, und habe mir dann und wann mal ein paar Gedanken gemacht, wie ich mich gut auf Deutsch vorbereiten kann. Aber beide Fächer sind erstens keine großen Problemfelder und zweitens – ich sagte es bereits – ist die zu lernende Stoffmenge eher überschaubar.

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Osterferien?!

4. April 2009 · 2 Kommentare

Inzwischen sind Osterferien. Also offiziell. Eigentlich ist’s eher „unterrichtsfreie Zeit“, was aber nicht heißt, dass man nix machen muss. Im Gegenteil: Anfang Mai schreiben wir unsere Abitur-Prüfungen – das ist also im Prinzip nur noch ein Monat. Und so langsam wird’s mal Zeit, jetzt richtig loszulegen.

Im Augenblick stehe ich etwas wie das Kaninchen vor der Schlange. Mathe-Abi wird ein großes Abenteuer, Sozialkunde/Geschichte eine wilde Angelegenheit, dafür Deutsch und Englisch hoffentlich ruhiger.
Die Osterferien werde ich (hoffentlich) dazu nutzen, mir meine Lernstrategie zurechtzulegen und umzusetzen.
Bei Englisch (Colloquium) ist das nicht sonderlich schwer. Begleitlektüre besorgen und lesen, außerdem noch einmal den Unterrichtsstoff wiederholen, viel Englisches hören und reden. Ich werde versuchen, wieder öfter Football Weekly, den Fußball-Podcast des Guardian, zu hören; das ist eine muntere Runde plaudernder „native speaker“ und in den 40-minütigen Sendungen kann man ganz gut feststellen, ob man die versteht (was ja schon mal ein ganz gutes Zeichen ist).
Auf Deutsch kann man sich nur eingeschränkt vorbereiten. Ich will noch einmal alle unsere Lektüren wiederholen, um genug Material für Vergleiche zu haben, außerdem werde ich noch einen Probe-Aufsatz schreiben. Ansonsten habe ich mir noch Kurt Rothmanns Kleine Geschichte der deutschen Literatur bestellt, mit der ich einen Grobüberlick über die verschiedenen Epochen und die jeweiligen Stile gewinnen will.
Mathe ist wahrscheinlich Übungssache. Auf meinem Schreibtisch liegen diverse Abi-Trainings-Bücher und eben gesammelte Abitur-Aufgaben, die durchgeackert werden wollen. Uns wurde erzählt, dass man etwa drei komplette Abi-Jahrgänge ausrechnen sollte, um gut gewappnet zu sein. Ich hab mir vorgenommen, mehr als diese drei Jahrgänge zu rechnen, vier, vielleicht fünf. Je nachdem wie gut es läuft.
Sozialkunde/Geschichte ist ein Fall für sich. Ein relativ breites Stoffgebiet mit teilweise ekligen Aufgabestellungen im Abitur. Ich hab mehrere Ansätze für eine Lernstrategie, die alle darauf hinauslaufen, den relevanten Stoff noch einmal neu aufzubereiten. Das hat sich aber als sehr zeitaufwändig herausgestellt. Im Moment bin ich hier etwas ratlos, wie man da herangehen soll. Dass hier aber das Stoffgebiet am Unübersichtlichsten ist, steht auch fest. Vielleicht kommt mir mit der Zeit ja noch eine bessere Idee – oder es ist einfach Arbeitsaufwand angesagt…

Ach ja, neben der ganzen Abi-Lernerei hab ich in den Osterferien natürlich auch noch andere Dinge zu tun. Ich hab mir vorhin eine ToDo-Liste geschrieben, die wirklich umfangreich ist. Hoffentlich kann ich das alles in den Ferien abarbeiten…
Ganz nebenbei will ja auch noch die Abi-Zeitung teilweise entstehen und ich hab noch einige andere Projekte am Start. Und derzeit bin ich auch etwas antriebslos. (Im Prinzip habe ich mit wechselnder Intensität seit den Herbstferien durchgearbeitet, ohne wirklich mal Zeit für echte Entspannung zu haben. Das merkt man schon…)

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