Max macht Abitur

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Beschäftigungstherapie.

16. März 2009 · Kommentar schreiben

Sportunterricht wäre übertrieben. Offiziell haben wir heute Volleyball gespielt. Netz? Wird überschätzt. Technik? Vollkommen überbewertet. Einzig der Ball erinnerte heute an das Spiel.

Ich denke, ich muss nicht extra sagen, dass ich ziemlich gefrustet bin.
Die Sportgruppe vor uns hatte eine Leine auf die Länge der Halle gespannt, von Basketballkorb zu Basketballkorb. Dass die Körbe höher sind als ein Volleyballnetz? Egal. Dass es in der Mitte der Halle dafür wesentlich tiefer war? Auch nicht so wichtig. Meinetwegen kann man so etwas ja benutzen, um sich warmzuspielen. Aber eine Doppelstunde lang einfach mal kein normales Netz und damit Spielfeld aufzubauen, sondern auf irgendwelche obskuren Kleinfelder zu spielen, das war schon ziemlich komisch.

Wenn man das denn „spielen“ nennen will, was heute passiert ist. Der Sportlehrer sieht zu, wie die meisten Punkte per Aufschlag erzielt werden. Ich hatte zwischendrin mal eine Serie, wo ich einfach zehn Punkte per Aufschlag gemacht habe und das gegnerische Team sich gar nicht groß gewehrt hat. Aber gut, was will man auch machen, zu dritt (später zu viert) auf einem Winz-Feld?!
Taktik im Raum war heute nicht zu entdecken, meist gingen mehrere Leute zum Ball. Gut, vielleicht war man die kleinen Felder einfach nicht gewöhnt. Aber wieso lässt man als Lehrer dann weiter auf dieses unnatürlich geformte Feld weiterspielen, mit unnatürlich großen Teams. Überfordert das nicht mehr als es nützt?

Dann zum Spiel selber: Drei Kontakte pro Mannschaft waren die Ausnahme. Zwei Kontakte waren schon ungewöhnlich genug. Meistens wurde gar nicht mal versucht, als Mannschaft zu spielen. Das ist natürlich einerseits kein feiner Zug von den jeweiligen Spielern, denen es nur darum ging, den Ball aggressiv übers Netz zu kriegen. Andererseits muss man aber auch sehen, dass ein Sportlehrer das nicht tolerieren kann. (Und: Wenn Spieler halb-ironisch und auch auf ihre eigene Spielweise bezogen sagen, dass Volleyball kein Mannschaftssport sei, dann schwillt mir der Kamm.)
Das einfachste Mittel: Vor dem Spiel eine klare Ansage, dass es um ein ZUSAMMENspiel geht, um Spielzüge etc. Und dann bei Verstößen dagegen konsequent durchgreifen: Ein unnötig (!) aggressiv über das Netz bugsierter Ball bedeutet Straf-Liegestützen für den jeweiligen Spieler. Ansagen ohne Konsequenzen bedeuten, dass Ansagen ignorierbar sind – und das bedeutet die Wirkungslosigkeit.

Es kann nicht sein, dass ein Sportlehrer schlechtes Verhalten (sei es im technischen oder im taktischen Sinne) nicht korrigiert. Wie kann es ohne Konsequenzen bleiben, wenn Spieler den Ball teilweise eine Sekunde lang mit der Hand transportieren oder nur mit einem Arm baggern (beides jeweils mehrfach und ohne Not)?!
Wenn die Spieler es nicht können, dann braucht man mehr Technik-Übungen und weniger Spiel. Wenn die Spieler keine Lust haben, dann braucht es Strafen wie die angesprochenen Liegestützen.

Dann ist man zwar nicht mehr der lockere Herr Sportlehrer, aber man hebt das Niveau des Spiels beträchtlich. Dass es bei vielen an der Technik mangelt, ist kein Geheimnis. Wieso dann nicht mehr technische Übungen und Korrekturen durch den Lehrer? Wieso dann nicht einfache Übungen, die nah am Spiel sind: Viel laufen, viel spielen – aber alles innerhalb der Übung und ohne konkreten Gegner.

Ich habe genau solche Sportstunden (also nicht die oben kritisierten, sondern diese mit viel technischen Übungen) letztes Jahr bei Herrn Urkiaga genießen können. Da hat man gemerkt, dass ein Konzept dahinter steckt, dass die Stunden und die Übungen durchdacht sind! Das ist halt nicht nur lockeres Spielen, aber dafür steigern sich die Spielfertigkeiten enorm und wenn man tatsächlich spielt, ist das qualitativ besser. Man konnte eine Lernkurve sehen!
Dieses Jahr hingegen spielen wir fast ausschließlich und auf einem dilettantischen Niveau. Und das macht einfach keinen Spaß, wenn überall nur gepfuscht wird und nur wenige wissen, wie es eigentlich laufen könnte. Das ist unbefriedigend für alle. Das ist kein Sport. Und ich frage mich ernsthaft, wie man auf solche Leistungen Noten verteilen will.

Wieso macht man es nicht so: Gemeinsames Aufwärmen, gemeinsames Dehnen, Einspielen, Technik-Übungen (tlw. verbunden mit Lauf-Anteil – aber dabei einfache und nicht verwirrende Laufwege -, tlw. statisch) und dann ein (!) Abschluss-Spiel auf zwei oder drei Sätze.
Das fühlt sich an wie Training und nicht wie Beschäftigungstherapie. Da fragt man sich danach nicht, warum man heute überhaupt da war. Da fragt man sich auch nicht, warum sich der Sportlehrer seinen eigenen Sport so kaputtmachen lässt von alles irgendwie hinpfuschenden Spielern und nichts dagegen unternimmt.

Kategorien: GK Volleyball

Endlich wieder Volleyball

16. Februar 2009 · Kommentar schreiben

Ich war eigentlich schon seit Donnerstag heiß auf Volleyball. Am Anfang der Kollegstufe war’s eine „naja, geht schon“-Wahl, aber im Verlauf von 12/2 hab ich’s geliebt. Wir waren ein guter Kurs mit lockeren Leuten, einem Spitzen-Sportlehrer (hallo, Herr Urkiaga :-D – übrigens lustig zu sehen, dass gerade in den letzten Tagen immer wieder Leute auf das Blog finden, weil sie diesen Namen bei Google eingegeben haben) und zwischendrin kam auch mal der halbe Sport-LK bei uns vorbei und hat mitgezockt.
Am Ende von 12/2 hätte ich von mir behauptet, dass ich ein okayer Volleyballer bin.

Dann kam erst einmal lange nichts, ich hatte in 13/1 Schwimmen und habe Volleyball zum letzten Mal irgendwann im Sommer im Freibad gespielt. Und jetzt wieder: Volleyball. Ich war heiß, ich hab mich auf den Kurs gefreut (alles Leute, die es zum zweiten Mal belegt haben), ich wollte wissen, was ich noch kann.

Es lief nicht rund, aber da war ich nicht der Einzige. Zwischendrin hab ich dran gezweifelt, ob tatsächlich alle schon mal Volleyball gespielt haben (und nein, ich meine hier nicht die Yara, auch wenn wir bei der „Wer nimmt den Ball an?“-Frage eigentlich nie einer Meinung waren). Aber so insgesamt denke ich, dass wir schon bald wieder schöne Spielzüge hinkriegen, wie sie am Ende von 12/2 eigentlich normal für mich und den Rest meines Kurses waren.

Pritschen lief gut, das Annehmen vom Ball und die Weite passen noch nicht ganz, aber das kommt mit der Zeit und wurde auch im Verlauf der Stunde besser (ich hab relativ lange den Steller für Angriffsschläge gegeben, da hat das mit der Weite auch dann wieder hingehauen).
Baggern war eine pure Katastrophe bei mir, das hab ich früh gelassen – da ist der Auffrischungskurs echt nötig, am besten in der anstrengenden Variante vom letzten Jahr: zwei Mann spielen einem den Ball aus etwa 3m Entfernung zu, man selbst spielt zurück – und dann langsam das Tempo erhöhen… ;-)
Aufschläge liefen schlecht, aber das ging fast allen so. Auch da wird wohl eine längere Übung nötig sein – aber ganz ehrlich: Aufschläge sind nicht meins.

Ich bin auf die nächsten Stunden eigentlich ziemlich gespannt, mir hat’s heute echt Spaß gemacht und der mit Sicherheit beste Spieler (Chris Strom) war heute auch noch krank. Mal schauen, wie das dann wird, wenn der auch noch mitmischt. :-D (Und meinen kleinen ganz persönlichen Wunsch am Ende: Ich will, dass alle Bock aufs Spiel haben und an die Bälle rangehen. Und nein, ich meine wieder nicht die Yara.)

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12/2 – Zeugnis

24. August 2008 · 2 Kommentare

Ich habe mich einige Wochen lang mit anderen Dingen beschäftigt, aber heute abend wollte ich ihn dann doch wissen: meinen Schnitt. Ich hatte mein Zeugnis zuvor maximal eine Minute lang angesehen, hatte also keine Ahnung.

  • LK Deutsch: 25 Punkte
  • LK Sozialkunde/Geschichte: 23 Punkte
  • GK Mathematik: 11 Punkte
  • GK Englisch: 13 Punkte
  • GK Biologie: 9 Punkte
  • GK Chemie: 9 Punkte
  • GK Wirtschaft: 12 Punkte
  • GK Religion: 14 Punkte
  • GK Kunst: 11 Punkte
  • GK Dramatisches Gestalten: 15 Punkte
  • GK Volleyball: 11 Punkte
  • Im Schnitt: 11,73 Punkte (mit doppelt gezählten LKs: 11,77).
  • Im Schnitt in Noten: 1,732

Lief irgendwie besser als gedacht… :-D

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Die zweite Wochenhälfte

18. Juli 2008 · Kommentar schreiben

Im Moment eher unkreativ in der Themenfindung und vor allem eher unaktuell. Aber was soll’s: Die zweite Hälfte der Woche im Rückblick…

Mittwoch

Sozi fiel aus, weil El Cheffe mit seiner zehnten Klasse bei der Bundeswehr war. Also nur eine Stunde Schule, Bio. Danach hab ich mit Johanna am Dankesschreiben für Jörg Rohde gebastelt, der uns ja nach Berlin eingeladen hatte. Wurde sehr schön, allerdings dürfen wir ihn nicht sofort in den Unterricht einladen – 6 Monate vor Wahlen (und im Herbst sind ja Landtagswahlen) dürfen die nicht mehr in Schulen kommen, wegen Wahlkampf und Beeinflussung und so… Also halt vorerst nur der Brief und direkt nach den Wahlen das Treffen mit ihm…
Faktisch fiel die Stunde Sozi damit für mich nicht aus: Wir haben zusammen eine Dreiviertelstunde lang an dem Brief gefeilt und jeden Satz durchdebattiert (nicht durchgestritten, sondern eben nach der besten Lösung gesucht – ich denke, das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen).
Am Nachmittag kam mein Musterungsbescheid an. Die Bundeswehr will mich als trotz ärztlichem Attest sehen, ich soll nach Nürnberg kommen. Nach einem Anruf konnte ich den Termin etwas nach hinten verschieben – der eigentliche Termin fiel in meine Ferienarbeit, in der ich keinen Urlaubsanspruch habe, und deswegen konnte ich den Termin in den September verschieben. Was ich übrigens sehr edel finde: Die Bundeswehr übernimmt die Kosten für die Anreise. Hatte ich nicht erwartet…

Donnerstag

Bei anderen fallen mehrere Schultage aus, weil die Lehrer auf Studienfahrten sind – bei mir findet alles regulär statt. Also: Donnerstags bis 17 Uhr… In keinem Fach wird noch wirklich viel gemacht, der Vormittag ging eher schnell über die Bühne. Am Nachmittag dann aber mein Highlight des Tages: Volleyball!!!! Nachdem wir letzte Woche so gut gespielt hatten, schien es sich in der Schule rumgesprochen zu haben, dass wir teilweise LK-Niveau erreicht hätten, was einige LKler dazu bewegte, bei uns vorbeizuschauen und mitzuspielen. Am Ende waren wir 13 Leute: 9 GKler, 3 LKler (Katha, Sonja, Flo) und Christoph, der einfach nur verdammt gut Volleyball spielt (ich glaub, auch im Verein – da bin ich mir aber nicht sicher).
Es war schon relativ früh klar, wer die besten Spieler waren, nämlich Flo und Christoph – aber trotzdem ergab sich ein einigermaßen ausgeglichenes Spiel (meine Mannschaft gewann zwei der drei gespielten Sätze). Es hat einfach übelst Laune gemacht, da mitzuspielen und einfach mal zu probieren, deren Niveau zu erreichen. Ich glaube, wir haben streckenweise auch ganz gut mithalten können und haben uns nicht allzu desaströs präsentiert – auch wenn wir letzte Woche echt besser gespielt haben.
Noch geiler wurde es dann, als es hieß, wer Lust hätte, könnte ja noch dableiben, der Rest könne gehen. Auf einmal waren aus dem Grundkurs nur noch John und ich da, der Rest: LK und Christoph (also wir haben zwei 4er-Teams gebildet). Bedeutete natürlich noch mal eine Niveausteigerung und vor allem: mehr Platz auf dem Feld für jeden. Da konnte Flo dann endgültig brillieren. Aber wie gesagt: Für John und mich hieß das Motto „Mal schauen, was so geht“ und da ging doch immer wieder was. In der Annahme waren wir eine Zeit lang irgendwie alle so mittelmäßig, aber ganz am Ende saßen endlich auch meine Angriffsschläge – und naja, es ist einfach ein verdammt geiles Gefühl, den Ball genau über Sonjas Block einigermaßen hart in die Mitte zu spielen und dann noch zu sehen, wie Christoph den Ball nicht mehr erreichen kann. :-D

Nach Volleyball war ich aber total fertig, habe noch im Auto mein frisches T-Shirt durchgeschwitzt und daheim erst einmal ausgiebig geduscht.

Freitag

Freitag war wieder einmal Notentag. Einerseits Kunst, wo ich 11 Punkte ins Zeugnis bekomme und als Einzelnoten auf meine Linolschnitt-Vorzeichnung sogar 13 Pkt bzw. auf die gedruckte Version davon sogar 14… Hätte ich nie gedacht, dass ich tatsächlich noch einmal wirklich gut im praktischen Teil sein sollte… Naja, andererseits gab es an diesem Tag auch noch die Deutsch-Klausur – lange erwartet, endlich da. 12 Punkte waren es am Ende und ich bin mehr als froh (beste Arbeit hatte so weit ich weiß Robert mit 13 Punkten). Ich hatte mich irgendwann einmal mit Lisa über die Klausur unterhalten und die hatte mir für den Interpretationsteil einen ziemlich präzisen Erwartunhgshorizont geschildert, den ich so nicht dastehen hatte. Von da an wäre ich über alles froh gewesen, was sich im zweistelligen Bereich befunden hätte. Wie gesagt, es würden 12 Punkte und ich bin vollauf zufrieden. Der Interpretationsteil kam doch ziemlich gut an (beim Schreiben hatte ich auch ein gutes Gefühl, weil ich mich mit der Epoche, dem Poetischen Realismus, bereits für das Referat beschäftigt hatte), die Fehler waren so die üblichen: zu kurze Stilmittelanalyse, Tempus-Fehler bei der Inhaltsangabe (die Verwendung des Perfekt bei Vorzeitigkeit vergesse ich einfach immer wieder), ansonsten hier und da kleinere Sachen.

Nachmittags bin ich nach Erlangen gefahren, um in der Uni-Bibliothek zwei per Fernleihe bestellte Bücher für meine Facharbeit (dazu schreibe ich wann anders noch einmal mehr) abzuholen. Beim Autofahren Podcasts zu hören ist übrigens total entspannend und macht wirklich ruhig… :-) Wo ich schon einmal vor Ort war, hab ich mir auch noch in der Yoghurt-Bar ein Joghurt-Eis gegönnt (mit Himbeersoße und Müsli, sehr lecker!)…

So, jetzt muss ich abbrechen, die Wasserwacht ruft. Demnächst mehr an gleicher Stelle…

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Brecht wacht über den Dingen

10. Juli 2008 · Kommentar schreiben

In Berlin habe ich mir in der Akademie der Künste eine Bertolt-Brecht-Postkarte gekauft, gedacht war sie für meinen Schreibtisch, wo sie jetzt auch steht. Ein altes schwarz-weiß-Foto, Brecht, mit Zigarre in der Hand, richtet seine Brille und blickt in die Kamera. Und seitdem der gute Bertolt da an die Wand gelehnt steht, kriege ich mein ganzes persönliches Chaos in geordnete Bahnen. Der Siemens-Vertrag liegt bei der Post, die Rechnungen für die Stiftung gehen morgen oder Montag ins Direktorat, der Schreibtisch ist entrümpelt, ich habe wieder einen klaren Kopf. Danke Bert! :-D

Donnerstag ist immer der längste Tag der Woche, doch mit zwei Freistunden ist das okay.
Ich habe in diesen kleinen Pausen damit weitergemacht, mein Geschichte-Buch zum Dritten Reich weiter „gelb zu lesen“, wie Herr Hagen immer sagt: Lesen und das in unseren Augen Wichtiste gelb markieren. Dummerweise haben wir im Unterricht die letzten beiden Kapitel, also #10 und #11, behandelt, ich aber von vorne das Markieren begonnen und nur bis zum Kapitel #8 gekommen. Hieß für mich: Die ganze Arbeit war bislang für den Ar…, weil die Kapitel, die wir im Unterricht besprachen, extra von mir gelesen wurden.
Ansonsten war das Highlight des Tages ganz klar Volleyball, wo die ersten beiden Sätze wirklich gut klappten. Gut gespielt, wirklich kombiniert und geschlagen, hat richtig Spaß gemacht, da zuzuschauen (wir hatten immer einen Auswechselspieler, also konnte man sich eine Minute lang das Spiel in Ruhe ansehen und beurteilen). Naja, und als 6er ein paar härtere Bälle von Herrn Urkiaga anzunehmen und einigermaßen zu verteilen, das bringt schon ein verdammt gutes Gefühl…

Heute abend werde ich hoffentlich noch dazu kommen, mich in den Garten zu legen und Herr Lehmann weiterzulesen. Mal schauen…

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