Max macht Abitur

Papierkram

9. Juli 2008 · Kommentar schreiben

Ich bin gerade mit einem unglaublichen Haufen Papierkram beschäftigt, genauer gesagt sind es zwei. Beide sind fast abgearbeitet, aber gerade das fast nervt: Jedes Mal geht es nur noch um Kleinkram, der sich aber dennoch hinzieht.
Die Rechnungen für die Stiftung müssen noch kopiert werden, danach werde ich auf allen die für die Stiftung relevanten Zahlen hervorheben und gegebenenfalls noch die Mehrwertsteuer per Hand reinrechnen, weil diese bei einer Rechnung auf einem eigenen Blatt angeführt war und zwar für alle Artikel, während ich nur einen bestimmten brauche.
Außerdem muss ich noch meinen Siemens-Vertrag für die Ferienarbeit unter Dach und Fach bringen. In einem Monat fange ich an und ein verdammter Zettel steht noch immer aus. Ich habe es immer wieder vor mir hergeschoben, mich dann vor ein paar Wochen drangesetzt und hatte einen unfassbaren Papierkrieg. Jetzt ist alles da – außer eine Bescheinigung. Und die werde ich mir spätestens Freitag holen und die Sache endlich in trockene Tücher bringen.

Beides sind keine großen Geschichten, aber sie sind eben doch immer wieder im Hinterkopf präsent und belasten einfach. Dieser ganze Papierkram ist nichts für mich und ich bin froh, wenn ich beides bald von meiner Agenda streichen kann.
In letzter Zeit hat sich meine Selbstorganisation extrem verbessert, seitdem ich mich etwas mit Getting Things Done beschäftigt habe. Im Prinzip sind das auch nur ToDo-Listen, die man abarbeitet, aber nach strengen Regeln, die dem ganzen Geschehen einfach eine Struktur geben. Ich habe das Konzept nicht übernommen, sondern lediglich interessiert gelesen und mich inspirieren lassen. ToDo-Listen hatte ich vorher auch schon, aber so Sachen wie die 2-Minuten-Regel («Dauert eine Tätigkeit weniger als 2 Minuten, sollte sie umgehend erledigt werden.») sind einfach praktisch und wenn man es durchhält, dann reduziert man einfach die persönliche Belastung.

Ganz ehrlich: Eigentlich wollte ich diesen Beitrag völlig anders gestalten, nämlich eigentlich auf den von mir geschriebenen Artikel zum Russland-Austausch im Jahresbericht zu sprechen kommen. Ich merk schon, ich hab mich verplaudert, den anderen Artikel schreibe ich, wenn ich aus dem Fitness-Studio wiederkomme (mal schauen, wie der Körper das mitmacht: gestern und heute Kraft-Training, morgen Volleyball, Freitag Schwimmen und/oder Beachvolleyball)

Kategorien: Max arbeitet bei Siemens · Max berichtet vom Tage
Mit Tag(s) versehen: , , , , , , , ,

0 Antworten bis hierher ↓

  • Bis jetzt noch kein Kommentar ... Bring die Sache ins Rollen, und füll das untere Formular aus.

Kommentar schreiben