Max macht Abitur

Morgen Mathe.

23. Juni 2008 · 2 Kommentare

Der letzte Tag vor der vorletzten Klausur in 12/2, nur Deutsch (am Freitag) ist noch später. Mathe schreiben alle, Mathe ist bedeutend, weil Grundkurs und deswegen nur eine Klausur pro Halbjahr, die immerhin zwei Drittel der Note ausmacht. Das Ding in den Sand zu setzen ist also eine eher mittelmäßige Idee (obwohl rein theoretisch das Unterpunkten bei einer 0-Punkte-Klausur durch 14 Punkte mündlich verhindert werden könnten).

Gestern hab ich mich eigentlich relativ sicher gefühlt, hatte einen ziemlich guten Überblick über den Kombinatorik-Teil und oft einen guten Riecher bei den restlichen Aufgaben.
Heute hab ich mir noch das eine oder andere Problem in der Schule erklären lassen (danke Anne! :-D ), daheim hab ich mir noch ein paar Aufgaben aus dem Abi-Vorbereitungs-Buch angeschaut. Vor allem die schwierigen Aufgaben und deren Musterlösung haben viel gebracht (wobei ich einen Lösungsweg trotz längerem Nachdenkens nicht verstanden habe).

Das Problem bei Mathe ist: Die Aufgaben sind unberechenbar… (Hahaha, was für ein Wortwitz!) Die Aufgaben können extrem hart sein, sie können extrem leicht sein – und dazwischen gibt es nicht viel… Vor allem: Wenn man den richtigen Gedanken hat, ist jede Aufgabe einfach. Aber manchmal hakt es einfach, man kann sich nicht wirklich gezielt auf Probleme und deren Lösung vorbereiten. Einerseits liebe ich diese Herausforderung, andererseits hasse ich sie wegen der teilweise unfassbar harten Aufgaben, auf deren Lösungsansatz man einfach nicht kommt. Blindflug ist angesagt für morgen…

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